Wechseljahresbeschwerden


Die Wechseljahre sind ein entscheidender Wendepunkt im Leben einer Frau

und übrigens nicht der erste. Während der Pubertät und während einer Schwangerschaft kommt es bereits zu enormen physischen und psychischen Veränderungen, die von jeder Frau mehr oder weniger stark empfunden werden.

Bereits mit 30 Jahren übersteigt die Frau den physischen Zenit ihres Lebens. Mit Erreichen des 40. Lebensjahres merken die meisten Frauen die ersten grundlegenden Veränderungen an Körper und Seele. Entscheidend dafür sind die hormonellen Veränderungen, die zu Beginn noch unbemerkt von statten gehen.

Obwohl Wechseljahre keine Krankheit sind, haben die Symptome (Krankheitszeichen) während dieser Zeit oft Krankheitscharakter.

Im Alter zwischen 45 und 54 Jahren leiden ca. 60 bis 70 % am sogenannten „Klimakterischen Syndrom“. Darunter versteht man u.a. Hitzewallungen bzw. plötzliche Schweißausbrüche, Stimmungsschwankungen bis hin zu depressiven Zuständen, Gewichtszunahme, Schlafstörungen, Gelenk- und Muskelschmerzen, Libidominderung, Herzbeschwerden und Veränderung der Darmmotilität (Darmträgheit).

Diese Veränderungen können die Frau stark beeinflussen und sich damit sehr störend für sie selbst und ihre Beziehung zu ihrem sozialen Umfeld auswirken.

Die Diskussionen über die Art der Behandlung während dieser entscheidenden Übergangsphase gehen weit auseinander. Noch vor einigen Jahren war eine Hormonersatztherapie die einzig anerkannte Behandlung.

In unserer Praxis steht zunächst eine biologisch-alternative Behandlung (Phytoöstrogene, Homöopathie, Ernährungsumstellung) im Vordergrund.

Nach einer ausführlichen Beratung über die verschiedenen Möglichkeiten entscheidet die Patientin, mit welcher Form der Behandlung sie sich am besten identifizieren kann.



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